Über mich

Schmeck's Ländle bin ich — Philip. Aufgewachsen zwischen Alb und Neckar, mit einer Oma, die Spätzle vom Brett geschabt hat, bevor ich laufen konnte. Die schwäbische Küche ist meine Muttersprache.

Was hier steht, habe ich alle selber gekocht. Meist mehrfach. Bis die Mengen gestimmt haben, bis der Teig genau richtig gezogen hat, bis die Röstzwiebeln nicht schwarz, sondern goldbraun waren. Jedes Rezept auf dieser Seite ist mindestens dreimal im eigenen Herd gewesen, bevor es hier gelandet ist.

Warum nur Rezepte?

Weil das Internet schon genug Food-Blogs hat, bei denen man an einer halben Lebensgeschichte vorbeiscrollen muss, bevor die Zutatenliste kommt. Schmeck's Ländle hat keine Werbung, kein Blabla, kein Newsletter-Popup. Nur Rezepte. Aufgeschrieben, wie ich sie koche, mit den Fehlern, die mir passiert sind, und den Tipps, die meine Oma mir gegeben hat.

Was heißt hier schwäbisch?

Schwäbisch kochen heißt: aus wenig viel machen. Ein paar Eier, Mehl, Salz — und du hast Spätzle. Alte Brezeln vom Vortag — und du hast Ofenschlupfer. Das ist keine Armutsküche, das ist Respekt vor den Zutaten. Und vor dem, der mit am Tisch sitzt.

Schreib mir

Du hast ein Rezept von deiner Oma, das du teilen willst? Ein Gericht, bei dem du nicht weiterkommst? Schreib an post@schmeckslaendle.de. Ich freu mich.